KM1

Zeige 121 bis 144 (von insgesamt 344 Artikeln)
KM1 260606-A - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
KM1 260606-A - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Schlackewagen
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260606-B - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
KM1 260606-B - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Schlackewagen
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260606-C - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
KM1 260606-C - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Schlackewagen
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260607-A - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
KM1 260607-A - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Müllwagen
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260607-B - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
KM1 260607-B - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Müllwagen
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260608-A - K 06 Wuppertal, K.P.E.V. Ep. I
KM1 260608-A - K 06 Wuppertal, K.P.E.V. Ep. I
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Klappdeckelwagen, alte Achshalter
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260608-B - K 06 Wuppertal, K.P.E.V. Ep. I
KM1 260608-B - K 06 Wuppertal, K.P.E.V. Ep. I
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Klappdeckelwagen, alte Achshalter
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260609-A - K 06 Wuppertal, DRG Ep. II
KM1 260609-A - K 06 Wuppertal, DRG Ep. II
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Klappdeckelwagen, alte Achshalter
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260609-B - K 06 Wuppertal, DRG Ep. II
KM1 260609-B - K 06 Wuppertal, DRG Ep. II
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Klappdeckelwagen, alte Achshalter
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260610-A - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIa
KM1 260610-A - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIa
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Klappdeckelwagen, alte Achshalter
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260610-B - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIa
KM1 260610-B - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIa
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Klappdeckelwagen, alte Achshalter
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260610-C - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIa
KM1 260610-C - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIa
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Klappdeckelwagen, alte Achshalter
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260611-A - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIb
KM1 260611-A - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIb
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Klappdeckelwagen, alte Achshalter
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260611-B - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIb
KM1 260611-B - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIb
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Klappdeckelwagen, alte Achshalter
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260612-A - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
KM1 260612-A - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Müllwagen, alte Achshalter
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 260612-B - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
KM1 260612-B - K 06 Wuppertal, DB Ep. IV
 
Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 "Wuppertal" wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.
 
Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Müllwagen, alte Achshalter
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
199,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 262101-A - BC-21, DRG Ep. II
KM1 262101-A - BC-21, DRG Ep. II
 
Vorbild: Als 1920 die Reichsbahn gegründet wurde, übernahm sie einen sehr vielfältigen Wagenpark der verschiedenen Länderbahnverwaltungen. Um die Kosten für Instandhaltungsmaßnahmen in Grenzen zu halten, legte der neu gegründete Einheits-Ausschuß auch Vorgaben für Neubaufahrzeuge fest. Einheitliche Untergestelle sollten die Ersatzteilhaltung vereinfachen, zudem waren stählerne Wagenkästen vorgesehen. Das Konzept der Abteilwagen hatte sich über viele Jahrzehnte bei verschiedenen Länderbahnverwaltungen bewährt. Die zahlreichen Türen sorgten für einen schnellen Fahrgastfluß, die einzelnen Abteile waren bei den Fahrgästen sehr beliebt. Deshalb hielt auch die Reichsbahn zunächst an diesem Wagenkonzept fest. Die ersten Einheits-Abteilwagen wurden 1921 gebaut. Während die Fahrgestelle bereits nach Einheitsvorgaben gefertigt wurden, waren die Wagenkästen noch in der herkömmlichen Holzbauart konstruiert. Das Kastengerippe wurde aus hölzernen Säulen und Dachspriegeln zusammengesetzt, mit Brettern verschalt und von außen mit Blech verkleidet. Wie bei früheren Abteilwagen, liefen längs des Wagenkastens durchgehende Trittbretter, die Stirnseiten hatten Trittstufen und Handgriffe um die Signalstützen erreichen zu können. Die Einheits-Abteilwagen wurden in unterschiedlichen Klassen in Dienst gestellt und erst in den 1960er Jahren bei der DB aus dem aktiven Personenzugdienst genommen. Einige Wagen wurden noch als Bahndienst und Bauzugwagen umgebaut. Vom D-21 wurden 927 Exemplare gebaut und in Dienst gestellt.
 
Modell: Handgefertigtes Präzisionsmodell aus Messing mit original Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, kinematische Kurzkupplung mit Kulissenführung für vorbildgerecht enggekuppelten Betrieb, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, detaillierte Inneneinrichtung, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens und der Bremsanlage, schaltbare Innenbeleuchtung inklusive Funktionsdecoder mit Strompuffer für flackerfreien Betrieb, Türen nicht zum Öffnen, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder. LüP ca. 30,9 cm, Gewicht ca. 1 kg, Mindestradius 910 mm.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 2./3. Klasse, Wagenkasten RAL 6007
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
499,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 262101-B - BC-21, DRG Ep. II
KM1 262101-B - BC-21, DRG Ep. II
 
Vorbild: Als 1920 die Reichsbahn gegründet wurde, übernahm sie einen sehr vielfältigen Wagenpark der verschiedenen Länderbahnverwaltungen. Um die Kosten für Instandhaltungsmaßnahmen in Grenzen zu halten, legte der neu gegründete Einheits-Ausschuß auch Vorgaben für Neubaufahrzeuge fest. Einheitliche Untergestelle sollten die Ersatzteilhaltung vereinfachen, zudem waren stählerne Wagenkästen vorgesehen. Das Konzept der Abteilwagen hatte sich über viele Jahrzehnte bei verschiedenen Länderbahnverwaltungen bewährt. Die zahlreichen Türen sorgten für einen schnellen Fahrgastfluß, die einzelnen Abteile waren bei den Fahrgästen sehr beliebt. Deshalb hielt auch die Reichsbahn zunächst an diesem Wagenkonzept fest. Die ersten Einheits-Abteilwagen wurden 1921 gebaut. Während die Fahrgestelle bereits nach Einheitsvorgaben gefertigt wurden, waren die Wagenkästen noch in der herkömmlichen Holzbauart konstruiert. Das Kastengerippe wurde aus hölzernen Säulen und Dachspriegeln zusammengesetzt, mit Brettern verschalt und von außen mit Blech verkleidet. Wie bei früheren Abteilwagen, liefen längs des Wagenkastens durchgehende Trittbretter, die Stirnseiten hatten Trittstufen und Handgriffe um die Signalstützen erreichen zu können. Die Einheits-Abteilwagen wurden in unterschiedlichen Klassen in Dienst gestellt und erst in den 1960er Jahren bei der DB aus dem aktiven Personenzugdienst genommen. Einige Wagen wurden noch als Bahndienst und Bauzugwagen umgebaut. Vom D-21 wurden 927 Exemplare gebaut und in Dienst gestellt.
 
Modell: Handgefertigtes Präzisionsmodell aus Messing mit original Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, kinematische Kurzkupplung mit Kulissenführung für vorbildgerecht enggekuppelten Betrieb, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, detaillierte Inneneinrichtung, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens und der Bremsanlage, schaltbare Innenbeleuchtung inklusive Funktionsdecoder mit Strompuffer für flackerfreien Betrieb, Türen nicht zum Öffnen, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder. LüP ca. 30,9 cm, Gewicht ca. 1 kg, Mindestradius 910 mm.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 2./3. Klasse, Wagenkasten RAL 6007
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
499,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 262101A-A - BC-21, DRG Ep. II
KM1 262101A-A - BC-21, DRG Ep. II
 
Vorbild: Als 1920 die Reichsbahn gegründet wurde, übernahm sie einen sehr vielfältigen Wagenpark der verschiedenen Länderbahnverwaltungen. Um die Kosten für Instandhaltungsmaßnahmen in Grenzen zu halten, legte der neu gegründete Einheits-Ausschuß auch Vorgaben für Neubaufahrzeuge fest. Einheitliche Untergestelle sollten die Ersatzteilhaltung vereinfachen, zudem waren stählerne Wagenkästen vorgesehen. Das Konzept der Abteilwagen hatte sich über viele Jahrzehnte bei verschiedenen Länderbahnverwaltungen bewährt. Die zahlreichen Türen sorgten für einen schnellen Fahrgastfluß, die einzelnen Abteile waren bei den Fahrgästen sehr beliebt. Deshalb hielt auch die Reichsbahn zunächst an diesem Wagenkonzept fest. Die ersten Einheits-Abteilwagen wurden 1921 gebaut. Während die Fahrgestelle bereits nach Einheitsvorgaben gefertigt wurden, waren die Wagenkästen noch in der herkömmlichen Holzbauart konstruiert. Das Kastengerippe wurde aus hölzernen Säulen und Dachspriegeln zusammengesetzt, mit Brettern verschalt und von außen mit Blech verkleidet. Wie bei früheren Abteilwagen, liefen längs des Wagenkastens durchgehende Trittbretter, die Stirnseiten hatten Trittstufen und Handgriffe um die Signalstützen erreichen zu können. Die Einheits-Abteilwagen wurden in unterschiedlichen Klassen in Dienst gestellt und erst in den 1960er Jahren bei der DB aus dem aktiven Personenzugdienst genommen. Einige Wagen wurden noch als Bahndienst und Bauzugwagen umgebaut. Vom D-21 wurden 927 Exemplare gebaut und in Dienst gestellt.
 
Modell: Handgefertigtes Präzisionsmodell aus Messing mit original Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, kinematische Kurzkupplung mit Kulissenführung für vorbildgerecht enggekuppelten Betrieb, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, detaillierte Inneneinrichtung, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens und der Bremsanlage, schaltbare Innenbeleuchtung inklusive Funktionsdecoder mit Strompuffer für flackerfreien Betrieb, Türen nicht zum Öffnen, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder. LüP ca. 30,9 cm, Gewicht ca. 1 kg, Mindestradius 910 mm.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 2./3. Klasse, Wagenkasten RAL 6008
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
499,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 262101A-B - BC-21, DRG Ep. II
KM1 262101A-B - BC-21, DRG Ep. II
 
Vorbild: Als 1920 die Reichsbahn gegründet wurde, übernahm sie einen sehr vielfältigen Wagenpark der verschiedenen Länderbahnverwaltungen. Um die Kosten für Instandhaltungsmaßnahmen in Grenzen zu halten, legte der neu gegründete Einheits-Ausschuß auch Vorgaben für Neubaufahrzeuge fest. Einheitliche Untergestelle sollten die Ersatzteilhaltung vereinfachen, zudem waren stählerne Wagenkästen vorgesehen. Das Konzept der Abteilwagen hatte sich über viele Jahrzehnte bei verschiedenen Länderbahnverwaltungen bewährt. Die zahlreichen Türen sorgten für einen schnellen Fahrgastfluß, die einzelnen Abteile waren bei den Fahrgästen sehr beliebt. Deshalb hielt auch die Reichsbahn zunächst an diesem Wagenkonzept fest. Die ersten Einheits-Abteilwagen wurden 1921 gebaut. Während die Fahrgestelle bereits nach Einheitsvorgaben gefertigt wurden, waren die Wagenkästen noch in der herkömmlichen Holzbauart konstruiert. Das Kastengerippe wurde aus hölzernen Säulen und Dachspriegeln zusammengesetzt, mit Brettern verschalt und von außen mit Blech verkleidet. Wie bei früheren Abteilwagen, liefen längs des Wagenkastens durchgehende Trittbretter, die Stirnseiten hatten Trittstufen und Handgriffe um die Signalstützen erreichen zu können. Die Einheits-Abteilwagen wurden in unterschiedlichen Klassen in Dienst gestellt und erst in den 1960er Jahren bei der DB aus dem aktiven Personenzugdienst genommen. Einige Wagen wurden noch als Bahndienst und Bauzugwagen umgebaut. Vom D-21 wurden 927 Exemplare gebaut und in Dienst gestellt.
 
Modell: Handgefertigtes Präzisionsmodell aus Messing mit original Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, kinematische Kurzkupplung mit Kulissenführung für vorbildgerecht enggekuppelten Betrieb, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, detaillierte Inneneinrichtung, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens und der Bremsanlage, schaltbare Innenbeleuchtung inklusive Funktionsdecoder mit Strompuffer für flackerfreien Betrieb, Türen nicht zum Öffnen, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder. LüP ca. 30,9 cm, Gewicht ca. 1 kg, Mindestradius 910 mm.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 2./3. Klasse, Wagenkasten RAL 6008
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
499,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 262102-A - D-21, DRG Ep. II
KM1 262102-A - D-21, DRG Ep. II
 
Vorbild: Als 1920 die Reichsbahn gegründet wurde, übernahm sie einen sehr vielfältigen Wagenpark der verschiedenen Länderbahnverwaltungen. Um die Kosten für Instandhaltungsmaßnahmen in Grenzen zu halten, legte der neu gegründete Einheits-Ausschuß auch Vorgaben für Neubaufahrzeuge fest. Einheitliche Untergestelle sollten die Ersatzteilhaltung vereinfachen, zudem waren stählerne Wagenkästen vorgesehen. Das Konzept der Abteilwagen hatte sich über viele Jahrzehnte bei verschiedenen Länderbahnverwaltungen bewährt. Die zahlreichen Türen sorgten für einen schnellen Fahrgastfluß, die einzelnen Abteile waren bei den Fahrgästen sehr beliebt. Deshalb hielt auch die Reichsbahn zunächst an diesem Wagenkonzept fest. Die ersten Einheits-Abteilwagen wurden 1921 gebaut. Während die Fahrgestelle bereits nach Einheitsvorgaben gefertigt wurden, waren die Wagenkästen noch in der herkömmlichen Holzbauart konstruiert. Das Kastengerippe wurde aus hölzernen Säulen und Dachspriegeln zusammengesetzt, mit Brettern verschalt und von außen mit Blech verkleidet. Wie bei früheren Abteilwagen, liefen längs des Wagenkastens durchgehende Trittbretter, die Stirnseiten hatten Trittstufen und Handgriffe um die Signalstützen erreichen zu können. Die Einheits-Abteilwagen wurden in unterschiedlichen Klassen in Dienst gestellt und erst in den 1960er Jahren bei der DB aus dem aktiven Personenzugdienst genommen. Einige Wagen wurden noch als Bahndienst und Bauzugwagen umgebaut. Vom D-21 wurden 927 Exemplare gebaut und in Dienst gestellt.
 
Modell: Handgefertigtes Präzisionsmodell aus Messing mit original Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, kinematische Kurzkupplung mit Kulissenführung für vorbildgerecht enggekuppelten Betrieb, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, detaillierte Inneneinrichtung, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens und der Bremsanlage, schaltbare Innenbeleuchtung inklusive Funktionsdecoder mit Strompuffer für flackerfreien Betrieb, Türen nicht zum Öffnen, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder. LüP ca. 30,9 cm, Gewicht ca. 1 kg, Mindestradius 910 mm.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 3./3. Klasse, Wagenkasten RAL 6007
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
499,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 262102-B - D-21, DRG Ep. II
KM1 262102-B - D-21, DRG Ep. II
 
Vorbild: Als 1920 die Reichsbahn gegründet wurde, übernahm sie einen sehr vielfältigen Wagenpark der verschiedenen Länderbahnverwaltungen. Um die Kosten für Instandhaltungsmaßnahmen in Grenzen zu halten, legte der neu gegründete Einheits-Ausschuß auch Vorgaben für Neubaufahrzeuge fest. Einheitliche Untergestelle sollten die Ersatzteilhaltung vereinfachen, zudem waren stählerne Wagenkästen vorgesehen. Das Konzept der Abteilwagen hatte sich über viele Jahrzehnte bei verschiedenen Länderbahnverwaltungen bewährt. Die zahlreichen Türen sorgten für einen schnellen Fahrgastfluß, die einzelnen Abteile waren bei den Fahrgästen sehr beliebt. Deshalb hielt auch die Reichsbahn zunächst an diesem Wagenkonzept fest. Die ersten Einheits-Abteilwagen wurden 1921 gebaut. Während die Fahrgestelle bereits nach Einheitsvorgaben gefertigt wurden, waren die Wagenkästen noch in der herkömmlichen Holzbauart konstruiert. Das Kastengerippe wurde aus hölzernen Säulen und Dachspriegeln zusammengesetzt, mit Brettern verschalt und von außen mit Blech verkleidet. Wie bei früheren Abteilwagen, liefen längs des Wagenkastens durchgehende Trittbretter, die Stirnseiten hatten Trittstufen und Handgriffe um die Signalstützen erreichen zu können. Die Einheits-Abteilwagen wurden in unterschiedlichen Klassen in Dienst gestellt und erst in den 1960er Jahren bei der DB aus dem aktiven Personenzugdienst genommen. Einige Wagen wurden noch als Bahndienst und Bauzugwagen umgebaut. Vom D-21 wurden 927 Exemplare gebaut und in Dienst gestellt.
 
Modell: Handgefertigtes Präzisionsmodell aus Messing mit original Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, kinematische Kurzkupplung mit Kulissenführung für vorbildgerecht enggekuppelten Betrieb, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, detaillierte Inneneinrichtung, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens und der Bremsanlage, schaltbare Innenbeleuchtung inklusive Funktionsdecoder mit Strompuffer für flackerfreien Betrieb, Türen nicht zum Öffnen, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder. LüP ca. 30,9 cm, Gewicht ca. 1 kg, Mindestradius 910 mm.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 3./3. Klasse, Wagenkasten RAL 6007
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
499,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 262102-C - D-21, DRG Ep. II
KM1 262102-C - D-21, DRG Ep. II
 
Vorbild: Als 1920 die Reichsbahn gegründet wurde, übernahm sie einen sehr vielfältigen Wagenpark der verschiedenen Länderbahnverwaltungen. Um die Kosten für Instandhaltungsmaßnahmen in Grenzen zu halten, legte der neu gegründete Einheits-Ausschuß auch Vorgaben für Neubaufahrzeuge fest. Einheitliche Untergestelle sollten die Ersatzteilhaltung vereinfachen, zudem waren stählerne Wagenkästen vorgesehen. Das Konzept der Abteilwagen hatte sich über viele Jahrzehnte bei verschiedenen Länderbahnverwaltungen bewährt. Die zahlreichen Türen sorgten für einen schnellen Fahrgastfluß, die einzelnen Abteile waren bei den Fahrgästen sehr beliebt. Deshalb hielt auch die Reichsbahn zunächst an diesem Wagenkonzept fest. Die ersten Einheits-Abteilwagen wurden 1921 gebaut. Während die Fahrgestelle bereits nach Einheitsvorgaben gefertigt wurden, waren die Wagenkästen noch in der herkömmlichen Holzbauart konstruiert. Das Kastengerippe wurde aus hölzernen Säulen und Dachspriegeln zusammengesetzt, mit Brettern verschalt und von außen mit Blech verkleidet. Wie bei früheren Abteilwagen, liefen längs des Wagenkastens durchgehende Trittbretter, die Stirnseiten hatten Trittstufen und Handgriffe um die Signalstützen erreichen zu können. Die Einheits-Abteilwagen wurden in unterschiedlichen Klassen in Dienst gestellt und erst in den 1960er Jahren bei der DB aus dem aktiven Personenzugdienst genommen. Einige Wagen wurden noch als Bahndienst und Bauzugwagen umgebaut. Vom D-21 wurden 927 Exemplare gebaut und in Dienst gestellt.
 
Modell: Handgefertigtes Präzisionsmodell aus Messing mit original Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, kinematische Kurzkupplung mit Kulissenführung für vorbildgerecht enggekuppelten Betrieb, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, detaillierte Inneneinrichtung, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens und der Bremsanlage, schaltbare Innenbeleuchtung inklusive Funktionsdecoder mit Strompuffer für flackerfreien Betrieb, Türen nicht zum Öffnen, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder. LüP ca. 30,9 cm, Gewicht ca. 1 kg, Mindestradius 910 mm.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 3./3. Klasse, Wagenkasten RAL 6007
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
499,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 262102A-A - D-21, DRG Ep. II
KM1 262102A-A - D-21, DRG Ep. II
 
Vorbild: Als 1920 die Reichsbahn gegründet wurde, übernahm sie einen sehr vielfältigen Wagenpark der verschiedenen Länderbahnverwaltungen. Um die Kosten für Instandhaltungsmaßnahmen in Grenzen zu halten, legte der neu gegründete Einheits-Ausschuß auch Vorgaben für Neubaufahrzeuge fest. Einheitliche Untergestelle sollten die Ersatzteilhaltung vereinfachen, zudem waren stählerne Wagenkästen vorgesehen. Das Konzept der Abteilwagen hatte sich über viele Jahrzehnte bei verschiedenen Länderbahnverwaltungen bewährt. Die zahlreichen Türen sorgten für einen schnellen Fahrgastfluß, die einzelnen Abteile waren bei den Fahrgästen sehr beliebt. Deshalb hielt auch die Reichsbahn zunächst an diesem Wagenkonzept fest. Die ersten Einheits-Abteilwagen wurden 1921 gebaut. Während die Fahrgestelle bereits nach Einheitsvorgaben gefertigt wurden, waren die Wagenkästen noch in der herkömmlichen Holzbauart konstruiert. Das Kastengerippe wurde aus hölzernen Säulen und Dachspriegeln zusammengesetzt, mit Brettern verschalt und von außen mit Blech verkleidet. Wie bei früheren Abteilwagen, liefen längs des Wagenkastens durchgehende Trittbretter, die Stirnseiten hatten Trittstufen und Handgriffe um die Signalstützen erreichen zu können. Die Einheits-Abteilwagen wurden in unterschiedlichen Klassen in Dienst gestellt und erst in den 1960er Jahren bei der DB aus dem aktiven Personenzugdienst genommen. Einige Wagen wurden noch als Bahndienst und Bauzugwagen umgebaut. Vom D-21 wurden 927 Exemplare gebaut und in Dienst gestellt.
 
Modell: Handgefertigtes Präzisionsmodell aus Messing mit original Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, kinematische Kurzkupplung mit Kulissenführung für vorbildgerecht enggekuppelten Betrieb, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, detaillierte Inneneinrichtung, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens und der Bremsanlage, schaltbare Innenbeleuchtung inklusive Funktionsdecoder mit Strompuffer für flackerfreien Betrieb, Türen nicht zum Öffnen, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder. LüP ca. 30,9 cm, Gewicht ca. 1 kg, Mindestradius 910 mm.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 3./3. Klasse, Wagenkasten RAL 6008
 
Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
499,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Zeige 121 bis 144 (von insgesamt 344 Artikeln)
Schnellkauf

Bitte geben Sie die Artikelnummer aus unserem Katalog ein.

Willkommen zurück!
Hersteller