Märklin 39378 - E-Lok BR 101 160 Jahre Märkli

Märklin 39378 - E-Lok BR 101 160 Jahre Märkli
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Art.Nr.: MA-39378
GTIN/EAN: 4001883393780
HAN: 039378
Hersteller: Märklin
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Ihr Preis 314,99 EURUVP350,00 EUR
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Produktbeschreibung

Märklin 39378 - Elektrolokomotive BR 101, 160 Jahre Märklin, DB AG
 
Die Märklin Werbelok
Wie es sich für große Überraschungen gehört, verließ fast unbemerkt am 01. Juli diesen Jahres unsere Werbelokomotive „160 Jahre Märklin" das Bahnbetriebswerk Dortmund. Nur wenige Stunden später begeisterte sie bereits Groß und Klein in den Bahnhöfen und entlang der Bahnstrecke. Beide Seiten unterschiedlich gestaltet, beschreibt diese Lok mit eindrucksvollen Bildern die Faszination der Marke Märklin. Und in Kürze können Sie die Wirkung dieser Märklin Lokomotive auch in Ihrer kleinen Modellbahnwelt erleben.
 
Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Werbegestaltung "160 Jahre Märklin". Lok-Betriebsnummer 101 064-4. Aktueller Betriebszustand 2019.
 
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Länge über Puffer 21,9 cm.
 
Highlights:
 
- Werbelokomotive zum 160-jährigen Märklin Jubiläum.
- Auch das Original ist mit dieser Gestaltung im Einsatz.
 
Einmalige Serie.

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Märklin 39219 - Diesellokomotive Baureihe 218
 
Vorbild: Diesellokomotive Baureihe 218 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Touristikzug Lackierung. Dieselhydraulische Lokomotive mit elektrischer Zugheizung. Betriebsnummer 218 418-2. Betriebszustand um 1995.
 
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Alle Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen seitlich und stirnseitig aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Lokführerfigur im Führerstand 1. Bremsleitungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 18,9 cm.
 
Ihr Preis 269,99 EURUVP299,99 EUR
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Vorbild: Güterzug-Elektrolokomotive Serie Fc 2x3/4 'Köfferli' (spätere Serie Ce 6/8 I) der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Ausführung im frühen Auslieferungszustand. Dunkelbraune Grundfarbgebung mit schwarzem Fahrwerk. Mit Stangenpuffer, stirnseitigen Führerstandstüren ohne Fenster und mit Übergangsblechen, mit Besandungsanlage, ohne Falschfahrsignal und ohne Integra-Signum Magnet. Lok-Betriebsnummer 12201. Betriebszustand Mitte/Ende 1919.
 
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 3 Treibräder und Blindwelle in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen. Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren, Blitzschutzspulen und Dachlaufbretter sowie Scherenstromabnehmer mit einfacher Wippe. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegsleitern liegen bei.
Länge über Puffer 22,1 cm.
 
Ihr Preis 521,99 EURUVP579,99 EUR
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Märklin 43335 - Steuerwagen BDylb456 DB
Märklin 43335 - Steuerwagen
 
Vorbild: Steuerwagen 2. Klasse der Deutschen Bundesbahn (DB) für sogenannte leichte Schnellzüge (LS). Bauart BDylf 457 mit Gepäckraum ohne Seitengang. Umgangssprachlich auch als „Mitteleinstiegswagen" bekannt. Ausführung mit stirnseitig oben liegenden kleinen Schlussleuchten und einteiligen Fenstern an den Einstiegen am Wagenende. Farbgebung in Ozeanblau/Elfenbein. Heimatbahnhof Hagen Hbf. Betriebszustand 1984.
 
Modell: Mit Digital-Decoder mfx. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell an, digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Strom führende Kupplung digital schaltbar. Typspezifisch gestalteter Unterboden. Stirnseitig rot transparente Schlusslicht-Einsätze am Wagenende ohne Führerstand. Drehgestelle Bauart Minden-Deutz schwer mit Doppelklotzbremse. Drehgestell vorne mit Schienenräumer, Sifa-Schaltkasten, Indusi und Generator D 62. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Für die Präsentation in einer Vitrine liegen ein WC-Fallrohr und eine Wendezugsteuerleitung als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 28,2 cm.
 
Ihr Preis 121,49 EURUVP134,99 EUR
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Modell: Mit geschlossenem Aufbau. Länge über Puffer ca. 16,2 cm. Gleichstromradsatz E700580.
 
Ihr Preis 33,29 EURUVP36,99 EUR
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Märklin 39436 - Dampflokomotive S 3/6, die "Hochhaxige"
 
Dampflokbaureihe 18.4: Die erste Maschine verließ im Juli 1908 das Werk. In drei Bauserien lieferte Maffei bis 1911 weitere 16 weitgehend baugleiche Maschinen. Abweichend von den ersten Lokomotiven erhielten 18 Maschinen (Serien d und e, Maffei 1912/1913, Betriebsnr. 3624-3641) Treibräder mit 2.000 mm Durchmesser. Dadurch bedingt lag auch der Kessel dieser Maschinen höher.Gerade die 1912/13 in Dienst gestellten „Hochhaxigen" S 3/6 entwickelten sich zum Meisterwerk der bayerischen Schnellzuglokomotiven. Sie erwiesen sich als hervorragende Langläufer und waren besonders für schnelle Züge geradezu prädestiniert. So beförderten sie alsbald ohne Zwischenhalt die D 57/58 zwischen München und Würzburg (277 km in 3:20 h) sowie die D 79/80 zwischen München und Nürnberg (199 km in 2:15 h). Leider beendete der Erste Weltkrieg wenig später wieder diese herausragenden Leistungen. Bei der DRG erhielten die verbliebenen Maschinen mit kleinen Rädern die Nummern 18 401-434, 18 461-478 und 18 479-548, die „Hochhaxigen" die Nummern 18 441-458. Letztere blieben mit wenigen kurzzeitigen Ausnahmen ihrer bayerischen Heimat treu. Zwar überstanden alle „Hochhaxigen" den Zweiten Weltkrieg, doch die Bundesbahnzeit erlebte dann kaum eine Maschine mehr, fast alle wurden in den ersten Nachkriegsjahren ausgemustert. Eine Ausnahme bildete lediglich die 18 451, denn sie stand ab Februar 1950 der Lokomotiv-Versuchsanstalt in Göttingen zur Verfügung. Dort absolvierte sie eine Reihe herausragender Fahrten, unter denen der Langlauf vom 2. Mai 1951 noch eine besondere Stellung einnimmt. Für den zu befördernden neuen Doppelstockzug von Hamburg nach München waren die Fahrzeiten des neu eingeführten Schnelltriebwagens Ft 56 vorgegeben. Tatsächlich konnte die 18 451 die Fahrzeiten des Ft halten und zum Teil sogar leicht unterbieten. Das absolut bemerkenswerteste an dieser Fahrt war jedoch das Zurücklegen einer 820 km langen Strecke im Langlauf mit nur einer knapp 40 Jahre alten Lok und ohne Zwischenausschlacken. Tatsächlich war bei der Ankunft in München das Feuer noch so gut, dass die 18 451 noch weitere 100 bis 200 km hätte bewältigen können. Ab April 1952 konnte die Versuchsanstalt dann auf die Lok verzichten und sie wurde abgestellt. Bis 1958 wurde sie im AW Ingolstadt mustergültig aufgearbeitet, in den Ursprungszustand zurückversetzt und dem Deutschen Museum in München als Schenkung überlassen, wo sie als einzig übriggebliebene „Hochhaxige" bis heute einen Ehrenplatz einnimmt.
 
Vorbild: Schnellzug-Dampflok 3624 der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen, gebaut 1912 und erste Lokomotive dieser Unterbaureihe.
 
Modell: Komplette Neukonstruktion. Lokomotive weitgehend aus Metall. Filigranes Fahrwerk aus Metalldruckguss mit durchbrochenem Barrenrahmen. Freier Fahrwerksdurchblick. Detaillierte Darstellung des Führerstandes. Lampen weiß ausgelegt. 5-poliger Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Serienmäßiger Rauchsatz, beleuchteter Führerstand, Zugbegegnungslicht digital schaltbar, mfx+ Decoder. Kurzkupplungskinematik zwischen Lok und Tender mit "Vitrinenstellung". Filigrane Rauchkammertür-Tritte, Hakenkupplung und Luftschlauch für Tender hinten sowie Kolbenstangenschutzrohre beiliegend.Länge über Puffer 26,7 cm.
 
Auf einen Blick:
• Treibräder maßstabsgetreu zur Vorbildhöhe von zwei Metern.
• Steuerstange vorbildgerecht farblich abgesetzt.
• Zugbegegnungslicht digital schaltbar.
• Exzellente Fahreigenschaften und Zugkraft.
• Lupenreine Bedruckung.
• 31 Funktionen im mfx-Betrieb.
• Als Modell jetzt die erste Unterbaureihe mit dem geraden
Führerhaus.
 
Diese Lok finden Sie als Gleichstromausführung im Trix-Sortiment unter der Artikelnummer 22403
 
Magisch - Formschön - Elegant
 
Im Frühjahr 1907 erhielt Maffei den Auftrag zum Bau einer Pazifik-Verbundlokomotive der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen. Ausgehend von der im gleichen Haus entstandenen badischen „IV f" entwickelte Maffei die bayerische S 3/6, welche durch ihren zeitlos eleganten Auftritt, vor allem geprägt durch das Vierzylinder-Verbundtriebwerk, bald Generationen von Eisenbahnfreunden faszinieren sollte.
 
Komplette Neukonstruktion Unser Überraschungsmodell 2019
 
Ihr Preis 530,99 EURUVP589,99 EUR
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