KM1

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KM1 102205 - V20 021, DB, Ep. IIIb
KM1 102205 - V20 021, DB, Ep. IIIb
 
BD Regensburg
Bw Regensburg
 
Zustand 1967, je 3x DB Lampen vorne und hinten, Übergangstüre geschlossen, Signalhorn, Glocke, Pfeife, kurzer Auspuff
Gehäuse/Rahmen/Räder RAL 9005/3002/3002
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
1.240,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 160101 - BR 01 192, DRG Ep. II
KM1 160101 - BR 01 192, DRG Ep. II
 
Vorbild: Schon die Baureihenbezeichnung deutet es an: Die 01 steht häufig an erster Stelle, wenn der Eisenbahner an schnelle, leistungsfähige Maschinen denkt. Diesen Status konnte sie über mehrere Jahrzehnte verteidigen. Die insgesamt 231 Exemplare entstanden von 1926 bis 1938. Es war die erste Einheitslokomotive mit der Achsfolge 2'C1' und zudem die stärkste Maschine für den Schnellzugdienst. Während der Serienfertigung wurden verschiedene kleinere Veränderungen vorgenommen. Besonders auffällig ist die Vergrößerung der vorderen Laufräder von 850 auf 1000 mm ab der 01 102, gleichzeitig wurden die Bremsen verstärkt. Damit konnte die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 130 km/h angehoben werden. Bei der DB war die Baureihe bis 1973 im Einsatz, bei der DR sogar bis Anfang der 80er Jahre. Dort wurden ab 1962 35 Maschinen rekonstruiert und in 015 umgezeichnet. Bei der DB wurden von 1957 bis 1961 50 Lokomotiven mit dem Hochleistungskessel der Baureihe 0110 ausgestattet. Fünf Loks blieben betriebsfähig erhalten, darunter die 01 150 als wohl bekannteste Vertreterin ihrer Gattung.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Windleitbleche Wagner, Schürze, Pumpen vorne, Lampen 2 x DRG, Indusi
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.390,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 160102 - BR 01 210, DB Ep. IIIa
KM1 160102 - BR 01 210, DB Ep. IIIa
 
Vorbild: Schon die Baureihenbezeichnung deutet es an: Die 01 steht häufig an erster Stelle, wenn der Eisenbahner an schnelle, leistungsfähige Maschinen denkt. Diesen Status konnte sie über mehrere Jahrzehnte verteidigen. Die insgesamt 231 Exemplare entstanden von 1926 bis 1938. Es war die erste Einheitslokomotive mit der Achsfolge 2'C1' und zudem die stärkste Maschine für den Schnellzugdienst. Während der Serienfertigung wurden verschiedene kleinere Veränderungen vorgenommen. Besonders auffällig ist die Vergrößerung der vorderen Laufräder von 850 auf 1000 mm ab der 01 102, gleichzeitig wurden die Bremsen verstärkt. Damit konnte die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 130 km/h angehoben werden. Bei der DB war die Baureihe bis 1973 im Einsatz, bei der DR sogar bis Anfang der 80er Jahre. Dort wurden ab 1962 35 Maschinen rekonstruiert und in 015 umgezeichnet. Bei der DB wurden von 1957 bis 1961 50 Lokomotiven mit dem Hochleistungskessel der Baureihe 0110 ausgestattet. Fünf Loks blieben betriebsfähig erhalten, darunter die 01 150 als wohl bekannteste Vertreterin ihrer Gattung.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Windleitbleche Wagner, Schürze, Pumpen vorne, 2 x DRG, Indusi
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.390,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 160103 - BR 01 130, DB Ep. IIIb
KM1 160103 - BR 01 130, DB Ep. IIIb
 
Vorbild: Schon die Baureihenbezeichnung deutet es an: Die 01 steht häufig an erster Stelle, wenn der Eisenbahner an schnelle, leistungsfähige Maschinen denkt. Diesen Status konnte sie über mehrere Jahrzehnte verteidigen. Die insgesamt 231 Exemplare entstanden von 1926 bis 1938. Es war die erste Einheitslokomotive mit der Achsfolge 2'C1' und zudem die stärkste Maschine für den Schnellzugdienst. Während der Serienfertigung wurden verschiedene kleinere Veränderungen vorgenommen. Besonders auffällig ist die Vergrößerung der vorderen Laufräder von 850 auf 1000 mm ab der 01 102, gleichzeitig wurden die Bremsen verstärkt. Damit konnte die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 130 km/h angehoben werden. Bei der DB war die Baureihe bis 1973 im Einsatz, bei der DR sogar bis Anfang der 80er Jahre. Dort wurden ab 1962 35 Maschinen rekonstruiert und in 015 umgezeichnet. Bei der DB wurden von 1957 bis 1961 50 Lokomotiven mit dem Hochleistungskessel der Baureihe 0110 ausgestattet. Fünf Loks blieben betriebsfähig erhalten, darunter die 01 150 als wohl bekannteste Vertreterin ihrer Gattung.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Windleitbleche Witte, Teilschürze, Pumpen mittig, Lampen 2 x DRG, Indusi
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.390,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 160104 - BR 01 160, DRO Ep. IIIb
KM1 160104 - BR 01 160, DRO Ep. IIIb
 
Vorbild: Schon die Baureihenbezeichnung deutet es an: Die 01 steht häufig an erster Stelle, wenn der Eisenbahner an schnelle, leistungsfähige Maschinen denkt. Diesen Status konnte sie über mehrere Jahrzehnte verteidigen. Die insgesamt 231 Exemplare entstanden von 1926 bis 1938. Es war die erste Einheitslokomotive mit der Achsfolge 2'C1' und zudem die stärkste Maschine für den Schnellzugdienst. Während der Serienfertigung wurden verschiedene kleinere Veränderungen vorgenommen. Besonders auffällig ist die Vergrößerung der vorderen Laufräder von 850 auf 1000 mm ab der 01 102, gleichzeitig wurden die Bremsen verstärkt. Damit konnte die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 130 km/h angehoben werden. Bei der DB war die Baureihe bis 1973 im Einsatz, bei der DR sogar bis Anfang der 80er Jahre. Dort wurden ab 1962 35 Maschinen rekonstruiert und in 015 umgezeichnet. Bei der DB wurden von 1957 bis 1961 50 Lokomotiven mit dem Hochleistungskessel der Baureihe 0110 ausgestattet. Fünf Loks blieben betriebsfähig erhalten, darunter die 01 150 als wohl bekannteste Vertreterin ihrer Gattung.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Windleitbleche Wagner, Schürze, Pumpen vorne, Lampen 2 x DRG, Pufferteller Warnanstrich
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.390,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 160105 - BR 01 105, DB Ep. IIIb
KM1 160105 - BR 01 105, DB Ep. IIIb
 
Vorbild: Schon die Baureihenbezeichnung deutet es an: Die 01 steht häufig an erster Stelle, wenn der Eisenbahner an schnelle, leistungsfähige Maschinen denkt. Diesen Status konnte sie über mehrere Jahrzehnte verteidigen. Die insgesamt 231 Exemplare entstanden von 1926 bis 1938. Es war die erste Einheitslokomotive mit der Achsfolge 2'C1' und zudem die stärkste Maschine für den Schnellzugdienst. Während der Serienfertigung wurden verschiedene kleinere Veränderungen vorgenommen. Besonders auffällig ist die Vergrößerung der vorderen Laufräder von 850 auf 1000 mm ab der 01 102, gleichzeitig wurden die Bremsen verstärkt. Damit konnte die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 130 km/h angehoben werden. Bei der DB war die Baureihe bis 1973 im Einsatz, bei der DR sogar bis Anfang der 80er Jahre. Dort wurden ab 1962 35 Maschinen rekonstruiert und in 015 umgezeichnet. Bei der DB wurden von 1957 bis 1961 50 Lokomotiven mit dem Hochleistungskessel der Baureihe 0110 ausgestattet. Fünf Loks blieben betriebsfähig erhalten, darunter die 01 150 als wohl bekannteste Vertreterin ihrer Gattung.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Windleitbleche Witte, Schürze, Pumpen mittig, Lampe 2 x DRG und 1 x Hella, Indusi, Kohlekastenaufsatz
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.390,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 160106 - BR 01 198, DB Ep. IIIb
KM1 160106 - BR 01 198, DB Ep. IIIb
 
Vorbild: Schon die Baureihenbezeichnung deutet es an: Die 01 steht häufig an erster Stelle, wenn der Eisenbahner an schnelle, leistungsfähige Maschinen denkt. Diesen Status konnte sie über mehrere Jahrzehnte verteidigen. Die insgesamt 231 Exemplare entstanden von 1926 bis 1938. Es war die erste Einheitslokomotive mit der Achsfolge 2'C1' und zudem die stärkste Maschine für den Schnellzugdienst. Während der Serienfertigung wurden verschiedene kleinere Veränderungen vorgenommen. Besonders auffällig ist die Vergrößerung der vorderen Laufräder von 850 auf 1000 mm ab der 01 102, gleichzeitig wurden die Bremsen verstärkt. Damit konnte die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 130 km/h angehoben werden. Bei der DB war die Baureihe bis 1973 im Einsatz, bei der DR sogar bis Anfang der 80er Jahre. Dort wurden ab 1962 35 Maschinen rekonstruiert und in 015 umgezeichnet. Bei der DB wurden von 1957 bis 1961 50 Lokomotiven mit dem Hochleistungskessel der Baureihe 0110 ausgestattet. Fünf Loks blieben betriebsfähig erhalten, darunter die 01 150 als wohl bekannteste Vertreterin ihrer Gattung.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Windleitbleche Witte, Schürze, Pumpen mittig, Lampen 3 x Hella, Indusi, Kohlekastenaufsatz
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.390,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 160107 - BR 001 202-1, DB Ep. IV
KM1 160107 - BR 001 202-1, DB Ep. IV
 
Vorbild: Schon die Baureihenbezeichnung deutet es an: Die 01 steht häufig an erster Stelle, wenn der Eisenbahner an schnelle, leistungsfähige Maschinen denkt. Diesen Status konnte sie über mehrere Jahrzehnte verteidigen. Die insgesamt 231 Exemplare entstanden von 1926 bis 1938. Es war die erste Einheitslokomotive mit der Achsfolge 2'C1' und zudem die stärkste Maschine für den Schnellzugdienst. Während der Serienfertigung wurden verschiedene kleinere Veränderungen vorgenommen. Besonders auffällig ist die Vergrößerung der vorderen Laufräder von 850 auf 1000 mm ab der 01 102, gleichzeitig wurden die Bremsen verstärkt. Damit konnte die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 130 km/h angehoben werden. Bei der DB war die Baureihe bis 1973 im Einsatz, bei der DR sogar bis Anfang der 80er Jahre. Dort wurden ab 1962 35 Maschinen rekonstruiert und in 015 umgezeichnet. Bei der DB wurden von 1957 bis 1961 50 Lokomotiven mit dem Hochleistungskessel der Baureihe 0110 ausgestattet. Fünf Loks blieben betriebsfähig erhalten, darunter die 01 150 als wohl bekannteste Vertreterin ihrer Gattung.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Windleitbleche Witte, ohne Schürze, Pumpen mittig, Lampen 3 x Hella, Indusi, Kohlekastenaufsatz
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.390,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 160108 - BR 001 111-4, DB Ep. IV
KM1 160108 - BR 001 111-4, DB Ep. IV
 
Vorbild: Schon die Baureihenbezeichnung deutet es an: Die 01 steht häufig an erster Stelle, wenn der Eisenbahner an schnelle, leistungsfähige Maschinen denkt. Diesen Status konnte sie über mehrere Jahrzehnte verteidigen. Die insgesamt 231 Exemplare entstanden von 1926 bis 1938. Es war die erste Einheitslokomotive mit der Achsfolge 2'C1' und zudem die stärkste Maschine für den Schnellzugdienst. Während der Serienfertigung wurden verschiedene kleinere Veränderungen vorgenommen. Besonders auffällig ist die Vergrößerung der vorderen Laufräder von 850 auf 1000 mm ab der 01 102, gleichzeitig wurden die Bremsen verstärkt. Damit konnte die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 130 km/h angehoben werden. Bei der DB war die Baureihe bis 1973 im Einsatz, bei der DR sogar bis Anfang der 80er Jahre. Dort wurden ab 1962 35 Maschinen rekonstruiert und in 015 umgezeichnet. Bei der DB wurden von 1957 bis 1961 50 Lokomotiven mit dem Hochleistungskessel der Baureihe 0110 ausgestattet. Fünf Loks blieben betriebsfähig erhalten, darunter die 01 150 als wohl bekannteste Vertreterin ihrer Gattung.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Windleitbleche Witte, Schürze, Pumpen mittig, Lampen 3 x Hella, Indusi
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.490,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 160109 - BR 01 2207, DRO Ep. IV
KM1 160109 - BR 01 2207, DRO Ep. IV
 
Vorbild: Schon die Baureihenbezeichnung deutet es an: Die 01 steht häufig an erster Stelle, wenn der Eisenbahner an schnelle, leistungsfähige Maschinen denkt. Diesen Status konnte sie über mehrere Jahrzehnte verteidigen. Die insgesamt 231 Exemplare entstanden von 1926 bis 1938. Es war die erste Einheitslokomotive mit der Achsfolge 2'C1' und zudem die stärkste Maschine für den Schnellzugdienst. Während der Serienfertigung wurden verschiedene kleinere Veränderungen vorgenommen. Besonders auffällig ist die Vergrößerung der vorderen Laufräder von 850 auf 1000 mm ab der 01 102, gleichzeitig wurden die Bremsen verstärkt. Damit konnte die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 130 km/h angehoben werden. Bei der DB war die Baureihe bis 1973 im Einsatz, bei der DR sogar bis Anfang der 80er Jahre. Dort wurden ab 1962 35 Maschinen rekonstruiert und in 015 umgezeichnet. Bei der DB wurden von 1957 bis 1961 50 Lokomotiven mit dem Hochleistungskessel der Baureihe 0110 ausgestattet. Fünf Loks blieben betriebsfähig erhalten, darunter die 01 150 als wohl bekannteste Vertreterin ihrer Gattung.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Windleitbleche Wagner, Schürze, Pumpen vorne, Lampen 3 x DRG, Kohlekastenaufsatz
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.390,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 160110 - BR 01 150, Museum
KM1 160110 - BR 01 150, Museum
 
Vorbild: Schon die Baureihenbezeichnung deutet es an: Die 01 steht häufig an erster Stelle, wenn der Eisenbahner an schnelle, leistungsfähige Maschinen denkt. Diesen Status konnte sie über mehrere Jahrzehnte verteidigen. Die insgesamt 231 Exemplare entstanden von 1926 bis 1938. Es war die erste Einheitslokomotive mit der Achsfolge 2'C1' und zudem die stärkste Maschine für den Schnellzugdienst. Während der Serienfertigung wurden verschiedene kleinere Veränderungen vorgenommen. Besonders auffällig ist die Vergrößerung der vorderen Laufräder von 850 auf 1000 mm ab der 01 102, gleichzeitig wurden die Bremsen verstärkt. Damit konnte die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 130 km/h angehoben werden. Bei der DB war die Baureihe bis 1973 im Einsatz, bei der DR sogar bis Anfang der 80er Jahre. Dort wurden ab 1962 35 Maschinen rekonstruiert und in 015 umgezeichnet. Bei der DB wurden von 1957 bis 1961 50 Lokomotiven mit dem Hochleistungskessel der Baureihe 0110 ausgestattet. Fünf Loks blieben betriebsfähig erhalten, darunter die 01 150 als wohl bekannteste Vertreterin ihrer Gattung.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Windleitbleche Witte, Teilschürze, Pumpen mittig, Lampen 3 x Hella, Indusi, Kohlekastenaufsatz, Kesselringe Messing
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.390,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 162301 - BR 23 005, DB Ep. IIIa
KM1 162301 - BR 23 005, DB Ep. IIIa
 
Vorbild: Die Lokomotiven der Baureihe 23 waren die meistgebauten Maschinen des Neubauprogramms der Deutschen Bundesbahn. Sie hatten die Achsfolge 1'C1' und waren mit neuartig geschweißten Schlepptendern der Bauart 2'2' T31 gekuppelt. Ab 1950 wurden die ersten von 105 Exemplaren der neu konstruierten Baureihe für den mittelschweren Personenzug- und den leichten Schnellzugdienst von Henschel für die Deutsche Bundesbahn gefertigt. Die kompakten Schlepptenderloks hatten einen geschweißten Rahmen. Eingebaut wurde auch eine zentrale Schmierung schwer zugänglicher Teile des Laufwerks und ein Heißdampf-Mehrfachventilregler. Bis zur Betriebsnummer 023 wurden Oberfl ächenvorwärmer der Bauart Knorr mit freiem Durchblick unter der Rauchkammer, ein Führerhausdach mit Lüfteraufsatz, innen liegende Drehtüren und Gleitlager verbaut. Zudem war der Kohlekasten im Vergleich zu späteren Baulosen mit Verstärkungsrippen versehen, der Übergang zwischen dem geschlossenen Führerhaus und dem Tender wurde mit einem Faltenbalg geschlossen. Noch heute sind Museumsmaschinen erhalten. So zum Beispiel die einem späteren Baulos entstammende BR 23 042 des Bw Darmstadt-Kranichstein. Die BR 23 ist sicher die populärste aller DB Neubaulokomotiven.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 4,5 kg, LüP ca. 47,4 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 2-fach DB Lampen, silberne Kesselringe, ohne Indusi, Klimadach, Tender 2'2' T31 mit Verstärkungsrippen
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.190,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 162302 - BR 23 015, DB Ep. IIIa
KM1 162302 - BR 23 015, DB Ep. IIIa
 
Vorbild: Die Lokomotiven der Baureihe 23 waren die meistgebauten Maschinen des Neubauprogramms der Deutschen Bundesbahn. Sie hatten die Achsfolge 1'C1' und waren mit neuartig geschweißten Schlepptendern der Bauart 2'2' T31 gekuppelt. Ab 1950 wurden die ersten von 105 Exemplaren der neu konstruierten Baureihe für den mittelschweren Personenzug- und den leichten Schnellzugdienst von Henschel für die Deutsche Bundesbahn gefertigt. Die kompakten Schlepptenderloks hatten einen geschweißten Rahmen. Eingebaut wurde auch eine zentrale Schmierung schwer zugänglicher Teile des Laufwerks und ein Heißdampf-Mehrfachventilregler. Bis zur Betriebsnummer 023 wurden Oberfl ächenvorwärmer der Bauart Knorr mit freiem Durchblick unter der Rauchkammer, ein Führerhausdach mit Lüfteraufsatz, innen liegende Drehtüren und Gleitlager verbaut. Zudem war der Kohlekasten im Vergleich zu späteren Baulosen mit Verstärkungsrippen versehen, der Übergang zwischen dem geschlossenen Führerhaus und dem Tender wurde mit einem Faltenbalg geschlossen. Noch heute sind Museumsmaschinen erhalten. So zum Beispiel die einem späteren Baulos entstammende BR 23 042 des Bw Darmstadt-Kranichstein. Die BR 23 ist sicher die populärste aller DB Neubaulokomotiven.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 4,5 kg, LüP ca. 47,4 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 3-fach DB Lampen, silberne Kesselringe, ohne Indusi, KLimadach, Tender 2'2' T31 mit Verstärkungsrippen
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.190,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 162303 -  BR 23 012, DB Ep. IIIb
KM1 162303 -  BR 23 012, DB Ep. IIIb
 
Vorbild: Die Lokomotiven der Baureihe 23 waren die meistgebauten Maschinen des Neubauprogramms der Deutschen Bundesbahn. Sie hatten die Achsfolge 1'C1' und waren mit neuartig geschweißten Schlepptendern der Bauart 2'2' T31 gekuppelt. Ab 1950 wurden die ersten von 105 Exemplaren der neu konstruierten Baureihe für den mittelschweren Personenzug- und den leichten Schnellzugdienst von Henschel für die Deutsche Bundesbahn gefertigt. Die kompakten Schlepptenderloks hatten einen geschweißten Rahmen. Eingebaut wurde auch eine zentrale Schmierung schwer zugänglicher Teile des Laufwerks und ein Heißdampf-Mehrfachventilregler. Bis zur Betriebsnummer 023 wurden Oberfl ächenvorwärmer der Bauart Knorr mit freiem Durchblick unter der Rauchkammer, ein Führerhausdach mit Lüfteraufsatz, innen liegende Drehtüren und Gleitlager verbaut. Zudem war der Kohlekasten im Vergleich zu späteren Baulosen mit Verstärkungsrippen versehen, der Übergang zwischen dem geschlossenen Führerhaus und dem Tender wurde mit einem Faltenbalg geschlossen. Noch heute sind Museumsmaschinen erhalten. So zum Beispiel die einem späteren Baulos entstammende BR 23 042 des Bw Darmstadt-Kranichstein. Die BR 23 ist sicher die populärste aller DB Neubaulokomotiven.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 4,5 kg, LüP ca. 47,4 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 3-fach DB Lampen, schwarze Kesselringe, mit Indusi, Klimadach, Tender 2'2' T31 mit Verstärkungsrippen
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.190,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 162304 - BR 23 005, DB Ep. IIIa
KM1 162304 - BR 23 005, DB Ep. IIIa
 
Vorbild: Die Lokomotiven der Baureihe 23 waren die meistgebauten Maschinen des Neubauprogramms der Deutschen Bundesbahn. Sie hatten die Achsfolge 1'C1' und waren mit neuartig geschweißten Schlepptendern der Bauart 2'2' T31 gekuppelt. Ab 1950 wurden die ersten von 105 Exemplaren der neu konstruierten Baureihe für den mittelschweren Personenzug- und den leichten Schnellzugdienst von Henschel für die Deutsche Bundesbahn gefertigt. Die kompakten Schlepptenderloks hatten einen geschweißten Rahmen. Eingebaut wurde auch eine zentrale Schmierung schwer zugänglicher Teile des Laufwerks und ein Heißdampf-Mehrfachventilregler. Bis zur Betriebsnummer 023 wurden Oberfl ächenvorwärmer der Bauart Knorr mit freiem Durchblick unter der Rauchkammer, ein Führerhausdach mit Lüfteraufsatz, innen liegende Drehtüren und Gleitlager verbaut. Zudem war der Kohlekasten im Vergleich zu späteren Baulosen mit Verstärkungsrippen versehen, der Übergang zwischen dem geschlossenen Führerhaus und dem Tender wurde mit einem Faltenbalg geschlossen. Noch heute sind Museumsmaschinen erhalten. So zum Beispiel die einem späteren Baulos entstammende BR 23 042 des Bw Darmstadt-Kranichstein. Die BR 23 ist sicher die populärste aller DB Neubaulokomotiven.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 4,5 kg, LüP ca. 47,4 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 3-fach DB Lampen, schwarze Kesselringe, mit Indusi, Klimadach, Tender 2'2' T31, Drehgestelle von 2'2' T26
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.190,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 162305 - BR 23 001-1, DB Ep. IV
KM1 162305 - BR 23 001-1, DB Ep. IV
 
Vorbild: Die Lokomotiven der Baureihe 23 waren die meistgebauten Maschinen des Neubauprogramms der Deutschen Bundesbahn. Sie hatten die Achsfolge 1'C1' und waren mit neuartig geschweißten Schlepptendern der Bauart 2'2' T31 gekuppelt. Ab 1950 wurden die ersten von 105 Exemplaren der neu konstruierten Baureihe für den mittelschweren Personenzug- und den leichten Schnellzugdienst von Henschel für die Deutsche Bundesbahn gefertigt. Die kompakten Schlepptenderloks hatten einen geschweißten Rahmen. Eingebaut wurde auch eine zentrale Schmierung schwer zugänglicher Teile des Laufwerks und ein Heißdampf-Mehrfachventilregler. Bis zur Betriebsnummer 023 wurden Oberfl ächenvorwärmer der Bauart Knorr mit freiem Durchblick unter der Rauchkammer, ein Führerhausdach mit Lüfteraufsatz, innen liegende Drehtüren und Gleitlager verbaut. Zudem war der Kohlekasten im Vergleich zu späteren Baulosen mit Verstärkungsrippen versehen, der Übergang zwischen dem geschlossenen Führerhaus und dem Tender wurde mit einem Faltenbalg geschlossen. Noch heute sind Museumsmaschinen erhalten. So zum Beispiel die einem späteren Baulos entstammende BR 23 042 des Bw Darmstadt-Kranichstein. Die BR 23 ist sicher die populärste aller DB Neubaulokomotiven.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 4,5 kg, LüP ca. 47,4 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 3-fach DB Lampen, schwarze Kesselringe, mit Indusi, Klimadach, Tender 2'2' T31, mit Verstärkungsrippen
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.190,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 162305 - BR 23 042, DB Ep. V
KM1 162305 - BR 23 042, DB Ep. V
 
Vorbild: Die Lokomotiven der Baureihe 23 waren die meistgebauten Maschinen des Neubauprogramms der Deutschen Bundesbahn. Sie hatten die Achsfolge 1'C1' und waren mit neuartig geschweißten Schlepptendern der Bauart 2'2' T31 gekuppelt. Ab 1950 wurden die ersten von 105 Exemplaren der neu konstruierten Baureihe für den mittelschweren Personenzug- und den leichten Schnellzugdienst von Henschel für die Deutsche Bundesbahn gefertigt. Die kompakten Schlepptenderloks hatten einen geschweißten Rahmen. Eingebaut wurde auch eine zentrale Schmierung schwer zugänglicher Teile des Laufwerks und ein Heißdampf-Mehrfachventilregler. Bis zur Betriebsnummer 023 wurden Oberfl ächenvorwärmer der Bauart Knorr mit freiem Durchblick unter der Rauchkammer, ein Führerhausdach mit Lüfteraufsatz, innen liegende Drehtüren und Gleitlager verbaut. Zudem war der Kohlekasten im Vergleich zu späteren Baulosen mit Verstärkungsrippen versehen, der Übergang zwischen dem geschlossenen Führerhaus und dem Tender wurde mit einem Faltenbalg geschlossen. Noch heute sind Museumsmaschinen erhalten. So zum Beispiel die einem späteren Baulos entstammende BR 23 042 des Bw Darmstadt-Kranichstein. Die BR 23 ist sicher die populärste aller DB Neubaulokomotiven.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 4,5 kg, LüP ca. 47,4 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 3-fach DB Lampen, silberne Kesselringe, mit Indusi, Tonnendach, Tender 2'2' T31 ohne Verstärkungsrippen
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.190,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 162306 - BR 23 008-6, DB Ep. IV
KM1 162306 - BR 23 008-6, DB Ep. IV
 
Vorbild: Die Lokomotiven der Baureihe 23 waren die meistgebauten Maschinen des Neubauprogramms der Deutschen Bundesbahn. Sie hatten die Achsfolge 1'C1' und waren mit neuartig geschweißten Schlepptendern der Bauart 2'2' T31 gekuppelt. Ab 1950 wurden die ersten von 105 Exemplaren der neu konstruierten Baureihe für den mittelschweren Personenzug- und den leichten Schnellzugdienst von Henschel für die Deutsche Bundesbahn gefertigt. Die kompakten Schlepptenderloks hatten einen geschweißten Rahmen. Eingebaut wurde auch eine zentrale Schmierung schwer zugänglicher Teile des Laufwerks und ein Heißdampf-Mehrfachventilregler. Bis zur Betriebsnummer 023 wurden Oberfl ächenvorwärmer der Bauart Knorr mit freiem Durchblick unter der Rauchkammer, ein Führerhausdach mit Lüfteraufsatz, innen liegende Drehtüren und Gleitlager verbaut. Zudem war der Kohlekasten im Vergleich zu späteren Baulosen mit Verstärkungsrippen versehen, der Übergang zwischen dem geschlossenen Führerhaus und dem Tender wurde mit einem Faltenbalg geschlossen. Noch heute sind Museumsmaschinen erhalten. So zum Beispiel die einem späteren Baulos entstammende BR 23 042 des Bw Darmstadt-Kranichstein. Die BR 23 ist sicher die populärste aller DB Neubaulokomotiven.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 4,5 kg, LüP ca. 47,4 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 3-fach DB Lampen, schwarze Kesselringe, mit Indusi, Klimadach, Tender 2'2' T31 mit Verstärkungsrippen
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.190,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 162307 - BR 23 026, DB Ep. IIIb
KM1 162307 - BR 23 026, DB Ep. IIIb
 
Vorbild: Die Lokomotiven der Baureihe 23 waren die meistgebauten Maschinen des Neubauprogramms der Deutschen Bundesbahn. Sie hatten die Achsfolge 1'C1' und waren mit neuartig geschweißten Schlepptendern der Bauart 2'2' T31 gekuppelt. Ab 1950 wurden die ersten von 105 Exemplaren der neu konstruierten Baureihe für den mittelschweren Personenzug- und den leichten Schnellzugdienst von Henschel für die Deutsche Bundesbahn gefertigt. Die kompakten Schlepptenderloks hatten einen geschweißten Rahmen. Eingebaut wurde auch eine zentrale Schmierung schwer zugänglicher Teile des Laufwerks und ein Heißdampf-Mehrfachventilregler. Bis zur Betriebsnummer 023 wurden Oberfl ächenvorwärmer der Bauart Knorr mit freiem Durchblick unter der Rauchkammer, ein Führerhausdach mit Lüfteraufsatz, innen liegende Drehtüren und Gleitlager verbaut. Zudem war der Kohlekasten im Vergleich zu späteren Baulosen mit Verstärkungsrippen versehen, der Übergang zwischen dem geschlossenen Führerhaus und dem Tender wurde mit einem Faltenbalg geschlossen. Noch heute sind Museumsmaschinen erhalten. So zum Beispiel die einem späteren Baulos entstammende BR 23 042 des Bw Darmstadt-Kranichstein. Die BR 23 ist sicher die populärste aller DB Neubaulokomotiven.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED's, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 4,5 kg, LüP ca. 47,4 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: 3-fach DB Lampen, schwarze Kesselringe, mit Indusi, Tonnendach, Tender 2'2' T31 ohne Verstärkungsrippen
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.190,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 164401 - BR 44 134, DRG Ep. IIc
KM1 164401 - BR 44 134, DRG Ep. IIc
 
Vorbild: Die Serienfertigung dieser gewaltigen 3-Zylinder Güterzuglokomotive begann im Jahr 1937. Insgesamt wurden 1753 Maschinen dieser Gattung für die Deutsche Reichsbahn hergestellt. Ab 1958 wurden bei der Deutschen Bundesbahn 36 Lokomotiven auf Ölhauptfeuerung umgerüstet und mit umgebauten Tendern der Bauart 2'2' T34 gekuppelt. Danach waren die ab ca. 1968 als 043 geführten Maschinen eine der stärksten deutschen Dampflokomotiven. Mit 2100 PS und einem Zuggewicht von bis zu 2400 t, bleiben ihre Einsätze wohl vor allem vor den schweren Erzzügen im Emsland unvergessen. Als am 26. Oktober 1977 das Ende des Dampfl okeinsatzes bei der DB vollzogen wurde, erfolgte auch die Ausmusterung der letzten ölgefeuerten „Jumbos". Einige wenige Lokomotiven wurden als Übergangskriegslokomotiven mit dem Versuchswannentender 2'2'T34 an die Reichsbahn geliefert. Diese waren bei der Deutschen Bundesbahn bis Ende der 60er Jahre im Einsatz.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, nachgebildetes 3-Zylinder-Triebwerk, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED´s, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfühige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Wagner-Windleitbleche, 2-fach DRG Lampen vorne/hinten, mit Schürze, Pumpen vorneliegend, Tender 2'2'T34
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.390,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 164402 - BR 44 1380, DB Ep. IIIa
KM1 164402 - BR 44 1380, DB Ep. IIIa
 
Vorbild: Die Serienfertigung dieser gewaltigen 3-Zylinder Güterzuglokomotive begann im Jahr 1937. Insgesamt wurden 1753 Maschinen dieser Gattung für die Deutsche Reichsbahn hergestellt. Ab 1958 wurden bei der Deutschen Bundesbahn 36 Lokomotiven auf Ölhauptfeuerung umgerüstet und mit umgebauten Tendern der Bauart 2'2' T34 gekuppelt. Danach waren die ab ca. 1968 als 043 geführten Maschinen eine der stärksten deutschen Dampflokomotiven. Mit 2100 PS und einem Zuggewicht von bis zu 2400 t, bleiben ihre Einsätze wohl vor allem vor den schweren Erzzügen im Emsland unvergessen. Als am 26. Oktober 1977 das Ende des Dampfl okeinsatzes bei der DB vollzogen wurde, erfolgte auch die Ausmusterung der letzten ölgefeuerten „Jumbos". Einige wenige Lokomotiven wurden als Übergangskriegslokomotiven mit dem Versuchswannentender 2'2'T34 an die Reichsbahn geliefert. Diese waren bei der Deutschen Bundesbahn bis Ende der 60er Jahre im Einsatz.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, nachgebildetes 3-Zylinder-Triebwerk, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED´s, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfühige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Keine Windleitbleche, 2-fach DRG Lampen vorne/hinten, ohne Schürze ÜK-Führhaus, Pumpen vorneliegend, Tender 2'2T34
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.390,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 164403 - BR 44 1178, DB Ep. IIIb
KM1 164403 - BR 44 1178, DB Ep. IIIb
 
Vorbild: Die Serienfertigung dieser gewaltigen 3-Zylinder Güterzuglokomotive begann im Jahr 1937. Insgesamt wurden 1753 Maschinen dieser Gattung für die Deutsche Reichsbahn hergestellt. Ab 1958 wurden bei der Deutschen Bundesbahn 36 Lokomotiven auf Ölhauptfeuerung umgerüstet und mit umgebauten Tendern der Bauart 2'2' T34 gekuppelt. Danach waren die ab ca. 1968 als 043 geführten Maschinen eine der stärksten deutschen Dampflokomotiven. Mit 2100 PS und einem Zuggewicht von bis zu 2400 t, bleiben ihre Einsätze wohl vor allem vor den schweren Erzzügen im Emsland unvergessen. Als am 26. Oktober 1977 das Ende des Dampfl okeinsatzes bei der DB vollzogen wurde, erfolgte auch die Ausmusterung der letzten ölgefeuerten „Jumbos". Einige wenige Lokomotiven wurden als Übergangskriegslokomotiven mit dem Versuchswannentender 2'2'T34 an die Reichsbahn geliefert. Diese waren bei der Deutschen Bundesbahn bis Ende der 60er Jahre im Einsatz.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, nachgebildetes 3-Zylinder-Triebwerk, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED´s, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfühige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Witte-Windleitbleche, 2-fach DRG + 1 DB- Lampe vorne/hinten, ohne Schürze, mit Indusi, Stahl-Kohlekastenaufsatz Tender 2'2'T34, ÜK Führerhaus ohne vorderes Fenster an der Seite
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.390,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 164404 - BR 44 1319, DB Ep. IIIb
KM1 164404 - BR 44 1319, DB Ep. IIIb
 
Vorbild: Die Serienfertigung dieser gewaltigen 3-Zylinder Güterzuglokomotive begann im Jahr 1937. Insgesamt wurden 1753 Maschinen dieser Gattung für die Deutsche Reichsbahn hergestellt. Ab 1958 wurden bei der Deutschen Bundesbahn 36 Lokomotiven auf Ölhauptfeuerung umgerüstet und mit umgebauten Tendern der Bauart 2'2' T34 gekuppelt. Danach waren die ab ca. 1968 als 043 geführten Maschinen eine der stärksten deutschen Dampflokomotiven. Mit 2100 PS und einem Zuggewicht von bis zu 2400 t, bleiben ihre Einsätze wohl vor allem vor den schweren Erzzügen im Emsland unvergessen. Als am 26. Oktober 1977 das Ende des Dampfl okeinsatzes bei der DB vollzogen wurde, erfolgte auch die Ausmusterung der letzten ölgefeuerten „Jumbos". Einige wenige Lokomotiven wurden als Übergangskriegslokomotiven mit dem Versuchswannentender 2'2'T34 an die Reichsbahn geliefert. Diese waren bei der Deutschen Bundesbahn bis Ende der 60er Jahre im Einsatz.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, nachgebildetes 3-Zylinder-Triebwerk, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED´s, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfühige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Witte-Windleitbleche, 3-fach DB-Lampen vorne/hinten, ohne Schürze, ohne Indusi, Scheibenvorlaufrad, Stahl- Kohlekastenaufsatz, Tender 2'2'T34
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
2.390,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
KM1 164405 - BR 44 675, DB Ep. IIIb
KM1 164405 - BR 44 675, DB Ep. IIIb
 
Vorbild: Die Serienfertigung dieser gewaltigen 3-Zylinder Güterzuglokomotive begann im Jahr 1937. Insgesamt wurden 1753 Maschinen dieser Gattung für die Deutsche Reichsbahn hergestellt. Ab 1958 wurden bei der Deutschen Bundesbahn 36 Lokomotiven auf Ölhauptfeuerung umgerüstet und mit umgebauten Tendern der Bauart 2'2' T34 gekuppelt. Danach waren die ab ca. 1968 als 043 geführten Maschinen eine der stärksten deutschen Dampflokomotiven. Mit 2100 PS und einem Zuggewicht von bis zu 2400 t, bleiben ihre Einsätze wohl vor allem vor den schweren Erzzügen im Emsland unvergessen. Als am 26. Oktober 1977 das Ende des Dampfl okeinsatzes bei der DB vollzogen wurde, erfolgte auch die Ausmusterung der letzten ölgefeuerten „Jumbos". Einige wenige Lokomotiven wurden als Übergangskriegslokomotiven mit dem Versuchswannentender 2'2'T34 an die Reichsbahn geliefert. Diese waren bei der Deutschen Bundesbahn bis Ende der 60er Jahre im Einsatz.
 
Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, nachgebildetes 3-Zylinder-Triebwerk, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED´s, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfühige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.
 
Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!
 
Ausführung: Witte-Windleitbleche, 3-fach DB-Lampen vorne/hinten, mit Teilschürze, mit Indusi, Stahl-Kohlekastenaufsatz, Tender 2'2'T32
 
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